FlusS "Leben-gestalten" gGmbH - Familien und Jugendhilfeeinrichtung -
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FlusS "Leben-gestalten" gGmbH

 

-  Verwaltung -

 

Moselstraße 10

 

56332 Moselsürch

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

Tel:    02605 - 96 10 832

 

Fax:   02605 - 84 86 771

 

 

E-Mail:

verwaltung@leben-gestalten.org

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Öffnungszeiten

Verwaltung

 

Montag bis Freitag

 

von: 8:30 - 13:00 h

Die Hilfearten sind i.v.m unserer pädagogisch, systemisch- therapeutischer Arbeitsweise/ Hilfen zu verstehen:

 

  • Wohngruppe " Moselbrücke " ( § 34 Heimeerziehung )


 

 

 

  • Ambulanter Dienst( SPFH und EB )

    • Erziehungsbeistandschaft (§ 30 SGB VIII)

    • Sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 SGB VIII)

      • F.I.T. Family Integration Training

      • Marte Meo Video Home Training

         

  • Betreuungsweisungen(§ 10 Abs. 1 Ziff. 5 JGG/ § 23 Abs 1, 88 Abs. 6 JGG)

 

 

  • Betreutes Wohnen(§ 34 SGB VIII)

     

    • Betreutes Einzelwohnen

  • Integrationshilfe(§§ 53 u. 54 SGB XII sowie § 35 a SGB VIII)

 

sind die Elemente unserer systemisch-therapeutischen-pädagogischen Tätigkeitsfelder. Dabei ist während des gesamten Betreuungsverlaufes eine ständige Reflexion unserer Leistung und Verlaufsanalyse durch gut ausgebildete MitarbeiterInnen und unterschiedlichen Prüfkriterien (Teamentscheidungen und fachlicher Austausch/ Supervision ) garantiert.

 

Die enge und strukturierte Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Berücksichtigung der Wechselwirkung der einzelnen Hilfearten untereinander ist in unserer systemisch-pädagogischen Arbeit selbstverständlich.

Die zu Beginn der Hilfegewährung vereinbarten Ziele und die Effizienz unseres Betreuungsumfanges münden in die weitere Erziehungsplanung ( i.v.m. HPG ) und des Betreuungsrahmens.

 

In diesem Kontext verstehen wir unsere Erziehungsarbeit als Beziehungsarbeit. Auf der Grundlage verlässlicher Beziehungen leisten unsere sozialpädagogischen Fachkräfte die Hilfe zur Selbsthilfe, in dem sie grundsätzlich die Kinder, die Behinderten, die Jugendlichen und ihre Familien zunächst „dort abholen, wo sie stehen“.

In einer Funktion von Zusammenarbeit und Miteinander, von Unterstützung und Förderung bzw. Forderung bis hin zu einem in sich ausgewogenen Verhältnis von Nähe und Distanz werden die Hilfesuchenden sodann in ihrem Entwicklungsprozess gestärkt und unterstützt.

 

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